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Schulbuchkonferenzen

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Zentrale Fragen zu Schulbüchern und Bildungsmedien stehen im Mittelpunkt der speziellen Schulbuchkonferenzen des Verband Bildungsmedien, an denen Experten aus der Bildungspolitik, den Kultusministerien, den Verlagen, Lehrer- und Elternorganisationen und den Medien teilnehmen.

Dabei geht es unter anderem um Analysen zu den politischen, ökonomischen wie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Produktion von Lernmitteln und Unterrichtsmaterialien. Es werden Positionen zur Nutzung von Schulbüchern im Bildungsalltag ebenso erörtert wie die konkrete Funktionalität von Lehrwerken im Kontext schulischer Bildungsreformen. Zudem befassen sich die Veranstaltungen mit den Erwartungshaltungen, die an Schulbücher gestellt werden und mit deren Produktions- und Evaluationsprozessen. Die Konferenzen wollen Anstöße zu einer vertieften und innovativen Beschäftigung mit dem Phänomen „Schulbuch“ geben.

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Die Konferenz 2008 fand unter dem Titel: "Das Schulbuch: politisch überschätzt, pädagogisch unterschätzt, wissenschaftlich vernachlässigt?" in Braunschweig statt.

Der Tagungsband zu dieser Veranstaltung mit dem Titel "Schulbuch konkret. Kontexte – Produktion – Unterricht" (herausgegeben von Eckardt Fuchs, Joachim Kahlert und Uwe Sandfuchs) kann beim Verband Bildungsmedien bestellt werden: verband@bildungsmedien.de.

Die Dokumentation zur Konferenz "Bildungsreformen ohne Bildungsmedien? Schulbücher und pädagogische Innovationen" 2010 in München ist hier veröffentlicht.

Kontakt: Birthe Kaufmann, 069-70 30 75, kaufmann@bildungsmedien.de
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