> Symposien zur didacta
Symposien zur didacta
Starke Fachsymposien für Erzieherinnen und Lehrkräfte auf der didacta
Die von 2003 bis 2011 im Rahmen der Verbandssymposien durchgeführten Veranstaltungen auf der didacta wurden von ausgewiesenen Fachleuten aus den Hochschulen und der Lehrerfortbildung konzipiert. Im Rahmen der didacta - die Bildungsmesse 2011 in Stuttgart bot der VdS Bildungsmedien letztmalig folgende Veranstaltungen an:Symposion „(Schwierige) Schüler heute. Situation – Forschungsergebnisse – schulische Handlungsmöglichkeiten“
Gemeinsam mit Prof. Dr. Thorsten Bohl (Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaften) organisierte der VdS am 23. und 24. Februar 2011 das Symposion zum obigen Thema. Es zielte darauf, ausgewählte Sozialisations- und Entwicklungsbedingungen und deren Folgen für Jugendliche zu beschreiben und zu analysieren sowie die Handlungsmöglichkeiten für die Lehrkräfte herauszuarbeiten. Die acht Einzelvorträge namhafter Referenten richteten den Blick auf außerschulische Bedingungen von Jugendlichen, die selbst in der täglichen schulischen Arbeit weitgehend unsichtbar bleiben, deren Folgen jedoch in die Schule und in die tägliche Arbeit weit hineinreichen. Das Symposion bot insbesondere für LehrerInnen, MultiplikatorInnen und Schulleitungen die Möglichkeit, anhand von ausgewählten Themen ‚ihre‘ Schülerinnen und Schüler zu verstehen und geeignete Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren.

Programmflyer Symposion (Schwierige) Schüler heute
Symposion „Basiskompetenzen Zuhören und Sprechen: Zuhörfreundliche Kitas und Grundschulen“
Im Rahmen des Symposions wurden Konzeptionen, Anregungen und Praxisbeispiele vorgestellt, die anschaulich machen, wie in Kitas und Grundschulen eine zuhörfreundliche Atmosphäre auf der Basis einer dialogorientierten Grundhaltung und Bildungspraxis geschaffen und verankert werden kann. Zu Wort kamen nicht nur Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Aus- und Fortbildung, sondern v.a. auch aus der Kita- und Schulpraxis - in ihrer Funktion als Mitgestalter der Praxismaterialien, die aus den Kooperationsprojekten „Ohrenspitzen“ und „Dreiklang“ hervorgegangen sind. Für das Konzept des Symposions und seine Moderation waren Marion Glück-Levi (Bayerischer Rundfunk & Stiftung Zuhören), Prof. Dr. Joachim Kahlert (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Eva Reichert-Garschhammer (Staatsinstitut für Frühpädagogik IFP, München) verantwortlich.



